Pressestimmen

Messa di Gloria

Aufführung vom 18.11.2017 in Weinheim

Weinheimer Nachrichten vom 20.11.2017

Wenn Sakrales und Oper Hochzeit feiern
„Wolfram Schmidt geht mit seinem Taktstock förmlich auf angesichts der Melodienseligkeit Puccinis und dieser traumwandlerisch agierenden Wand aus Sängerinnen und Sängern, die in entscheidenden Momenten die nötige stimmliche Zurückhaltung an den Tag legen, um schon im nächsten Moment bewegend hervorzubrechen und melodische Schönheit zu entfalten.“

Aufführung vom 19.11.2017 in Schriesheim

Mannheimer Morgen vom 20.11.2017

Musiker, die wahrlich aufhorchen lassen
„Was der Bergsträßer Konzertchor „Cantus Vivus“ mit der Messa di Gloria von Puccini sowie Werken von Mozart und Verdi am Sonntagabend in der vollbesetzten evangelischen Stadtkirche von Schriesheim präsentiert, das ist eine eindrucksvolle, ja berührende Aufführung, die mit Sicherheit zu den kulturellen Höhepunkten des Jahres zählen darf.“

„Es ist ein beeindruckender, ja glamouröser Konzertabend auf allerhöchstem Niveau.“

Christmas Symphonia

Aufführung vom 03.12.2016 in Weinheim

Weinheimer Nachrichten vom 05.12.2016

Himmlischer, mehrstimmiger Dreiklang
„Das neueste gemeinsame Projekt überzeugte durch die bekannten, außergewöhnliche Improvisationskunst der „Orgel & Sax“-Musiker, aber auch durch eine hochkonzentrierte, stimmlich fein abgestufte Gesangsleistung der 70 Frauen und Männer von Cantus Vivus“

Weinheimer Woche 14.12.2016

Die außergewöhnlichen Klangwelten
„Der 70-köpfige Konzertchor beeindruckte durch sensible und ausdrucksstarke Gestaltung der Chorsätze — in goßer dynamischer Abstimmung von volltönendem Fortissimo bis zum zartesten Pianissimo. Chor und Instrumentalisten wuchsen an diesem Abend zu einem faszinierenden Klangkörper zusammen, der das Publikum in seinen Bann zog.“
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Nordische Klangwelten

Aufführung vom 02.07.2016 in Weinheim

Weinheimer Nachrichten vom 04.07.2016

Zwischen Elegie und zarter Poesie
„Die Klasse der Sänger von Cantus Vivus zeigt sich besondes in den technischen Feinheiten. Stimmwechsel wurden akurat, wie mit dem Diamantschleifer herausgearbeitet, und verwöhnten die Zuhörer mit dichtem Wohlklang.“

„Wie ein Donnerhall wirkte der stimmgewaltige Chor, der es, dank seines Dirigenten, sich über die Region hinaus, längst in die Liga der besten Konzertchöre geschafft hat.“

Rhein-Neckar-Zeitung vom 05.07.2016

Eisige Reise endete mit warmem Applaus
„Zauberhaft eröffnet von Arne Müllers Violin-Solo formiert sich ein wogendes Orchester um die Schönheit des Goethe-Textes herum, der von den Sängern einfühlsam vorgetragen wird; mal dialogisch-abwechselnd erst von hellen, dann von dunklen Stimmen gesungen, mal im gewaltigen Ensemble.“

„Als das Echo des letzten Tons der Zugabe („Ave maris stella“ von Edvard Grieg) im Kirchenschiff verhallt ist, applaudieren die Zuhörer minutenlang im Stehen…“

Aufführung vom 03.07.2016 in Dossenheim

Rhein-Neckar-Zeitung vom 07.07.2016

So schön kann Liebesschmerz sein
„Der Chor, der vom Streichorchester der Kurpfalzharmonie und Matthias Hartmann am Klavier begleitet wurde, ließ die Stimmung in der katholischen Pfarrkirche St. Pankratius zutiefst emotional werden. Er traf die Zuhörer im Mark ihrer Gefühle. Mitreißend intonierte und interpretierte er die ausgewählten Stücke von Arvo Pärt bis Trond Kverno.“

„Der Chor war einzigartig. Scheinbar mühelos meisterte er die Höhen und Tiefen, machte aus dem kühlen Norden einen empfindsamen Freund, der sich ganz öffnete. Die Sänger holten jede menschliche Regung ans Licht. Kraftvoll in voluminöser Klangfülle oder zart fast zerbrechlich in einfühlsamer Zurückhaltung.“
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Krieg und Frieden

Aufführung vom 14.11.2015 in Weinheim

Weinheimer Nachrichten vom 17.11.2015

Stimmgewaltiges Bekenntnis zum Frieden
„Gemeinsam mit dem Rezitator Christian Brückner ließ der Konzertchor Cantus Vivus Bergstraße seinen musikalisch-lyrischen Vortrag „Krieg und Frieden“ am Samstag zu einem die Seele treffenden Hörerlebnis werden; das künstlerische Arrangement des Konzertes wurde ebenso brillant wie ausdrucksstark umgesetzt und war in seiner Botschaft bis zum letzten Ton eindringlich: „Schenke uns den Frieden“ („Dona nobis pacem“).“
„Dass das Expressive an diesem Abend stilistisch so vielschichtig geriet, zeugt von gründlicher Vorbereitung und darf als Verdienst Wolfram Schmidts angesehen werden, der die 70 Chorstimmen des Cantus Vivus Bergstraße durch sein glänzendes Dirigat mitten ins Herz der Zuhörer geleitete; und das zielsicher.“
„So bildete letztlich der Gesamteindruck bis zu Peteris Vasks beeindruckender Pacem-Interpretation den Höhepunkt. Chor, Rezitator sowie Streichorchester nahmen sich der Kunst um „Krieg und Frieden“ in voller Eintracht an. Jedes Detail fügte sich ein in ein harmonisches Ganzes: Furios, ergreifend, mit einem Moment der Stille zum Schluss. Erst dann dankte das Publikum mit viel Applaus.“
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Carmina Burana

Aufführung vom 04.07.2015 in Dossenheim

Rhein Neckar Zeitung vom 06.07.2015

Diese „Carmina Burana“ war prächtig
„Die Chöre „Cantus Vivus“ und der Schülerchor der Neubergschule, Orchester und Solisten meisterten die Aufgabe prächtig.“
„Chor und Musiker, sie folgten ihrem Dirigenten Wolfram Schmidt, wohin er sie führte…Prächtig entfalteten sich die verschiedenen Stimmungen der Liedersammlung.“
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Missa in Jazz

Aufführung vom 11.10.2014 in Weinheim

Weinheimer Nachrichten vom 13.10.2014

Cross-over von Klassik und Jazz
„Man kann bei dem eineinhalbstündigen Konzert in St. Laurentius von einer Glanzleistung des Dirigenten Wolfram Schmidt sprechen, der seine Sänger bis an die Grenze ihrer Leistungsfähigkeit leitete. Neben dem zu jedem Zeitpunkt wunderbar geschlossen phrasierenden Chor spielte zweifellos der Saxophonist Uli Kammerer die Hauptrolle, sei es mit dem Sopran-, Tenor- oder Altsaxophon. Manchmal wirkten seine Improvisationen samtartig und legten sich zart wie ein Schleier über lange, ständig weiter trudelnde Linien. Vehement ist der jazzinspirierte Ideenreichtum des sympathischen Saxophonisten, dem die Begeisterung, wie bei allen Mitwirkenden, im Gesicht geschrieben stand.“…

„Dabei überzeugt immer wieder die hohe Stimmkultur und rhythmische Sicherheit von „Cantus Vivus“. Der präzise Umgang der 70 Sängerinnen und Sänger mit der Dynamik, dem ständigen Wechsel von Ausdruck und Rhythmik bildete überwältigende Hörerlebnisse.“…

„Wünschenswert wären noch weitere Aufführungen für diejenigen, die dieses überwältigende Cross-over von klassischer Kirchenmusik und Jazz noch nicht erleben durften.“


Cantus Vivus singt Wise Guys

Aufführung vom 13.06.2013 in Weinheim

Weinheimer Nachrichten vom 15.06.2013

Berauschende Klangfülle und subtiler Humor

Wie es nun klingt, den mehrstimmigen A-cappella-Sound der „Wise Guys“ in die dynamische Klangfülle eines Chores umzusetzen, zeigten „Cantus Vivus“ in ihrem zweistündigen beeindruckenden Konzert. Beeindruckend deshalb, weil es stimmlich keinerlei Brüche oder Schwankungen gab.
Rund 60 begabte Sängerinnen und Sänger, bei denen es sich immerhin um Laien handelt, bestechen durch Präzision und ausgeprägte Gestaltungskunst.
Schwellende Dynamik und feine Differenzierung schufen eine wunderbar romantische Atmosphäre, dazu die ideenreichen Improvisationen des jungen Pianisten Rico Blicker, ein perfekter Hörgenuss, der, wie so oft an diesem Abend, für enthusiastischen Applaus sorgte.
„Wie kann es sein“. Mit diesem letzten Stück der „Wise Guys“ zeigten „Cantus Vivus“ noch einmal ihre harmonische Ausdruckskraft und nicht zuletzt ihr hohes stimmliches
Niveau.

Aufführung vom 14.06.2013 in Dossenheim

Rhein-Neckar-Zeitung vom 27.06.2013

60 Stimmen sangen die „Wise Guys“
„Cantus Vivus“ hatte mit „Vokal-Pop“ einen großen Publikumserfolg im Martin-Luther-Haus. Denn die von Wolfram Schmidt geleiteten Sängerinnen und Sänger überzeugten schon in der Vergangenheit mit ihrem überragenden Vermögen, anspruchsvolle Chormusik vorzutragen. Warum sollten sie, wenn sie die ihnen geläufigeren klassischen Pfade verlassen, nicht auch mit „Vokal-Pop“ Erfolg haben? Sie wagten es und sie gewannen. Das Publikum war begeistert, klatschte anhaltend Applaus und wollte den Chor am liebsten nicht von der Bühne lassen. Auch nach der ersten Zugabe nicht.
Dass das Ganze qualitativ anspruchsvoll war, steht außer Frage.
Gerade im zweiten Teil steigerte sich der Chor zusehends. Die positive Resonanz in der Pause mag ihm Flügel verliehen haben. Der Zuspruch leitete ihn sicher durch das rhythmisch eher ungewohnte Terrain eingängiger und noch immer aktueller Popmusik.
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A la francaise – Chansons d`amour et de félicité

Aufführung vom 14.07.2012 in Weinheim

Weinheimer Nachrichten vom 16.07.2012

Frankreich erklingen und auch fühlen lassen
Cantus Vivus wurde nach dem Konzert mit dem Titel „A la francaise!“ in der überfüllten evangelischen Stadtkirche mit Jubel und Bravo-Rufen verabschiedet; der Lohn für eine atemberaubende Leistung des Konzertchores unter Leitung seines Dirigenten Wolfram Schmidt.

Nicht die Dominanz der Einzelstimmen, sondern die Einheit des Chorklangs war oberstes Gebot. Wolfram Schmidt hatte die von ihm teilweise am Flügel begleiteten Sängerinnen und Sänger bestens eingestellt und erwies sich als einfühlsamer Begleiter, der auch mal temperamentvoll agierte, wenn es angebracht war. Der Chor genoss das reizvolle Wechselspiel der Stimmungen und Tempi, schwelgend in herzerwärmendem Gesang.

Großartig sang der Chor unter Klavier- und Akkordeonbegleitung Charles Trenets weltberühmtes Lied „La mer” ….

Fantastisch zum Schluss der vom Chor gesungene Epilog „Dans le ciel – Apotheose de Marguerite“ aus der Oper „La damnation de Faust“ und das von expressiver Kraft getragene „In Paradisum“ …

Nach dem rauschenden Applaus gab sich das Publikum erst mit der Zugabe zufrieden.
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Mendelssohn-Bartholdy: Wie der Hirsch schreit und Lobgesang

Aufführung vom 09.10.2011 in Dossenheim

Weinheimer Nachrichten vom 13.10.2011

Stimmen jubelten, Instrumente brillierten
… da hätte man am liebsten mitgesungen, so ergreifend und beflügelnd war das Konzert bis dahin gewesen.

… brillierten die Sänger: Wohl geordnet rauschten die Stimmen nacheinander und ineinander und verschmolzen zu einem beeindruckenden und ergreifenden Klangbild.

… der Chor hatte nicht Abwartendes. Er sang dynamisch drängend.

Aufführung vom 16.10.2011 in Weinheim

Weinheimer Nachrichten vom 19.10.2011

Zum Chorleiter-Jubiläum geglänzt
… Grundanliegen war eine möglichst lebendige, durchaus gefühlsbetonte Interpretation. Unter diesem Gesichtspunkt nahm das geschmeidige, wohldurchdachte und auch geistig bewältigte Singen des Konzertchores immer wieder gefangen.

Wie tief Wolfram Schmidt in dieses weit gespannte Chorgut eindringt, wie er es plastisch zu gestalten weiß, das hebt den Chor weit über das Maß anderer Kunstchöre hinaus. Zweifellos hat Schmidt mit diesem Konzert auch einen künstlerischen Höhepunkt gesetzt.

Stehend bedankte sich das Publikum mit minutenlangem Beifall.

Rhein-Neckar-Zeitung vom 19.10.2011

Ein Klangrausch, aufbrandend wie das Meer
“Alles, was Odem hat, lobe den Herrn” – …….. – Der Konzertchor … machten … in der bis auf den letzten Platz gefüllten St. Laurentiuskirche daraus mit Präzision und Atemstärke einen Klangrausch: aufbrandend wie das Meer und strahlend wie Feuerschein.

Der große Einsatz des Konzertchores, dem mit beeindruckender Kraft einmal mehr ein imposantes klangliches Erlebnis gelang.

Die hervorragend geschulten Stimmen bewegten sich mühelos in den höchsten Lagen und meisterten mit sattem Wohlklang und zarter Glätte sowohl aufregende Fugatotechnik und exzessive Kraftausbrüche als auch die schlichten Sätze.
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Schpilsche mir a Lidele in Jiddisch

Aufführung vom 13.11.2010 in Weinheim

Weinheimer Nachrichten vom 16.11.2010

Temperamentvolle „jiddische Lidele”
Einen Genuss für Ohren und Sinne erlebten die begeisterten Zuhörer in der voll besetzten Alten Synagoge in Leutershausen beim Auftritt des Konzertchores Cantus Vivus Bergstraße. Die Resonanz im Publikum beflügelte die Musiker bei ihren „Jiddischen Liedern“ zu stimmlichen Höhenflügen.

Schmidt wies eingangs darauf hin, dass man mit den „Jiddischen Liedern“ musikalisches Neuland betreten habe. Es ist ihm ganz ausgezeichnet gelungen, seine Chorsänger für diese Liedgattung zu begeistern. Die unglaublich dichte Atmosphäre des Gesangs bei diesen hebräischen Hymnen lässt sich nur auf Basis eines starken Engagements so packend realisieren.

Der mit Bravo-Rufen vermischte und nicht enden wollende Applaus wurde schließlich mit dem Zugabe-Lied „Un as der Rebbe singt“ und mit „Schpilsche mir a Lidele in Jiddisch“ belohnt.
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Sacrae Symphoniae II – J.S. Bach

Aufführung vom 11.06.2010 in Weinheim

Weinheimer Nachrichten vom 15.06.2010

Liszt und Chopin zu Gast bei Bach
Der Konzertchor Cantus Vivus Bergstraße und sein Leiter Wolfram Schmidt, iimer auf der Suche nach neuen Wegen für herausragende Konzerterlebnisse …

Voraussetzung für das Gelingen des Konzertes war auch diesmal wieder die sorgfältige Einstudierung … höchste Konzentration …

… ein ebenso ansprechendes wie anspruchsvolles Programm …

Rhein-Neckar-Zeitung vom 02.07.2010

Durch Feuer wird das Silber rein – Sacrae Symphoniae II: Konzertchor Cantus Vivus Bergstraße mit barockem Drive
Manchmal kann ein Konzert bei den Besuchern neben der Freude am Gehörten auch zu einer Erweiterung des Allgemeinwissens beitragen …

… virtuos, originell, erfrischend anders: Wenn Neues auf Altes trifft, muss dies nicht zwangsläufig zu harten Kontrasten führen. Die gegenseitige Einflussnahme kann auch für beide Seiten inspirierend sein und zu einer spannenden Verschmelzung führen.

… grandios, wie der an diesem Abend gut 50-köpfige Konzertchor, dem weit und breit kein anderer Laienchor so schnell das Wasser reichen kann, dieses Gebot umsetzt …

… stimmliche Schnellkraft und Beweglichkeit, Tragfähigkeit und Rundung … alles stimmt und steigert sich …

… ein Singen und Musizieren mit frohem und heißem Herzen …

Aufführung vom 13.06.2010 in Dossenheim

Rhein-Neckar-Zeitung vom 17.06.2010

Cantus Vivus erfüllte das Gotteshaus mit lebendigem Gesang
Spätestens mit dem anschließenden Chor aus dem Weihnachtsoratorium, bei dem Gott Ehre gesungen wird, war alle Bitterkeit vergessen: Chor und Saxophon frohlockten …

Es war einmal mehr ein beeindruckendes Konzert … eine Zugabe war geradezu zwingend.
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Beethoven: Messe in C / Bruckner: Te Deum

Aufführung vom 27.02.2010 in Weinheim

Weinheimer Nachrichten vom 01.03.2010

Ein ganz besonderes Konzertereignis
… ”Großartig”, “tolles Erlebnis”, “ich bin begeistert” – das waren Urteile der Besucher nach der Aufführung …
… vorangegangen war etliche Minuten dauernder Beifall, der den 70 Sängern … galt …
… die Konzerte haben seit 2003 von Jahr zu Jahr an Prägnanz gewonnen …
… das Zusammenwirken … bewies einen Leistungsstand, der besondere Achtung und Anerkennung verdient …

Rhein-Neckar-Zeitung vom 01.03.2010

Wie sie noch selten behandelt wurden
Konzertchor Cantus Vivus brillierte in der Laurentiuskirche …
Nach vielen Wochen harten Einstudierens erntete der Konzertchor Cantus Vivus Bergstraße … die reifen Früchte einer bestaunenswerten Zusammenarbeit …
… Innerhalb weniger Takte öffnete Wolfram Schmidt zielgerichtet ein dynamisches Fenster, das durch eine Verzahnung der Partien der Solisten mit denen des Chores ein dichtes, abwechslungsreiches Musizieren entstehen ließ …
… Monumentale Kraft entfaltete das “Te Deum laudamus” …
… Wortgewaltig agierte “Cantus Vivus” auf deklamatorischer Ebene …

Aufführung vom 28.02.2010 in Dossenheim

Rhein-Neckar-Zeitung vom 03.03.2010

Der Chor setzte ein deutliches Zeichen
Cantus Vivus glänzte in St. Pankratius
… eine meisterliche Vorstellung …
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… weiter brauch ich nichts zum Glücklichsein (Schlager der 20er und 30er – Jahre)

Aufführung vom 16.07.2009 in Weinheim

Rhein-Neckar-Zeitung vom 20.07.2009

Wer nicht dabei war, hat einiges versäumt …

Die Freude am Singen steckte an diesem Abend an. Dabei agierte der Konzertchor unprätentiös und zurückhaltend, aber mit umso mehr melodischer Präzision und meisterhaftem Gold in der Kehle ….

“Cantus Vivus” erwies sich als homogene Einheit ausgemachter Stimmenschelme, an deren Spitze Dirigent Wolfram Schmidt die Sache vollends “rund” machte. Ein gelungener Abend also …

Weinheimer Nachrichten vom 18.07.2009

Ich wollt, ich wär ein Huhn – heiterer Evergreen-Abend vor fast 1000 Zuschauern

… wurde dieser laue, musikalische Abend am Teich mit den vielen heiteren Menschen zu einem fröhlichen, unvergesslichen Erlebnis …

Aufführung vom 19.07.2009 in Dossenheim

Rhein-Neckar-Zeitung vom 23.07.2009

Cantus Vivus machte glücklich
… die Zuhörer, die in die Museumsscheune gekommen waren, wurden belohnt. Mindestens ein Quäntchen Glück konnten sie in Form eines beschwingten Lebensgefühls mitnehmen….

Am Ende trumpften sie … noch einmal richtig auf. Die “Schöne Isabella von Kastilien” wurde richtig leidenschaftlich
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Carmina Burana (Orchesterfassung)

Aufführung vom 28.03.2009 in Weinheim

Rhein-Neckar-Zeitung vom 31.03.2009

Die Kraft der Melodien färbt die Szenen bunt
Knapp 200 Mitwirkende von einem großen Werk verbunden zu einer homogenen Einheit….

konzertanter Höhepunkt im musikalischen Jahr ….

Das Ensemble nahm die oft tänzerischen Rhythmen gekonnt auf und entfaltete die Kraft der doch einfach strukturierten Melodien….

sie musizierten in einem Gleichklang und in einer Harmonie, als wäre eine solche Kooperation an der Tagesordnung…..

Weinheimer Nachrichten vom 30.03.2009

Carl Orffs phantastische Klangreise ins Mittelalter – Mittelalterliche Szenen voller Spott und Liebe
Die Faszination übertrug sich schon nach wenigen Takten auf die Zuhörer …

Wolfram Schmidt war vom ersten bis zum letzten Takt ein souveräner Gestalter. Orchester, Chöre und Solisten führte er zu dieser eindrucksvollen Leistung, die vom Publikum minutenlang mit stürmischem Beifall gefeiert wurde …
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Sacrae Symphoniae

Aufführung vom 14.12.2008 in Weinheim

Rhein-Neckar-Zeitung vom 20.12.2008

So weit der Atem trägt
Sich hohen Ansprüchen gestellt, höchsten Erwartungen entsprochen und allerhöchstes Niveau erreicht …..

Tollkühne, tiefgründige und wunderschöne Akrobatien fanden sich in einem Arsenal wohl geformter Stimmen im Gleichklang mit den Instrumenten ….

Sie büßten im zweiten, dem Gospel und Traditional gewidmeten Teil, nichts von ihrer Schönheit ein ….. wurden zu Musikerlebnissen, die selbst berufsbedingte Vielhörer mit offenem Mund hinterlassen …..

Ein homogener Sound, dynamische Interpretationen des Chors und darin eingebettete solistische Höhenflüge von Holger Haas zeugten im Zusammenspiel mit der kompositorischen Vielschichtigkeit der Werke von der künstlerischen Reife aller Musiker ……

Weinheimer Nachrichten vom 16.12.2008

Symbiose von Choral und Jazz
Dieser musikalische Spagat zwischen zwei Welten gelingt nur mit erstklassigen Interpreten. Bei dem 60 – köpfigen Cantus Vivus – Chor kann man in der Tat von einem professionellen Konzertchor sprechen, der schwierige Partituren bravourös meistert und klanglich dynamisch auszubalancieren vermag …

Als Cantus Vivus mit “Elijah Rock” zum Gospel übergeht, kommt erst die Vielseitigkeit der SängerInnen und Sänger zum Tragen: Eine intelligente Mischung aus virtuosem Können von Kammermusik, Chorälen und Jazz. Und alle Stilrichtungen verbinden sich zur tönenden Symbiose …

Aufführung vom 31.05.2008 in Weinheim

Weinheimer Nachrichten vom 02.06.2008

Konzertchor Cantus Vivus mit Sacrae Symphoniae in der St. Laurentiuskirche stürmisch gefeiert –
SAKRALES IN FASZINIEREND NEUEM GEWAND

Fast möchte man meinen, der Konzertchor Cantus Vivus Bergstraße habe ein neues Kapitel in der Entwicklung sakraler Musik aufgeschlagen …

Wolfram Schmidt ist bei seinen Arrangements stets den Vorgaben der Komponisten gerecht geworden. Er war ein brillanter Solist am Klavier, sowohl bei dramatischen wie auch anheimelnd romantischen Passagen und glänzte ebenso als sensibler, einfühlsamer Begleiter des Chors …

Großen Anteil am Konzerterfolg hatte auch Uli Kammerer als Instrumentalsolist … Das war schon ungemein eindrucksvoll, wenn Jubel und Trauer der Chorszenen von Saxophonklängen begleitet oder in Zwischenspielen nachempfunden wurden …

“Hauptdarsteller” waren natürlich die über 50 Damen und Herren des Chors, der mit einer seltenen Bandbreite vom achtstimmigen Chor über gregorianischen Gesang bis zu Rock – und Jazz – Gospels überzeugte. Das Publikum spürte förmlich diese Musizierfreude und Begeisterung des Ensembles …

Auch bei einer Zugabe nach dem minutenlangen Beifall bewiesen Chor, Uli Kammerer und der musikalische Leiter, Arrangeur und Pianist Wolfram Schmidt ihre Ausnahme – Klasse.

Rhein-Neckar-Zeitung vom 09.06.2008

Dieser Gesang ging zu Herzen
… Monteverdis Hymnus… der zwischen achtstimmigem Chorsatz und solistischen Gesängen seinen Wohlklang aufbaute …

Warm und weich strömend folgte das doppelchörige “Lobe den Herren, meine Seele” von H. Schütz, dessen Jubel durch die Improvisationen des Sopransaxophons noch gesteigert wurde … Folkloristisch angehaucht … und gaben damit dem Chorgesang noch zusätzlich begeisternden Schwung …

… schwebende Romantik … Inspirierte, weich und farbig leuchtende Beseeltheit hörte man dabei, inniger, zu Herzen gehender Gesang, himmlische Klänge, die auch vom Zwischenspiel des Klaviers wunderbar getragen wurden …

… Dies alles wurde vom Konzertchor Cantus Vivus Bergstraße ebenso stilsicher wie engagiert und klangschön gesungen, was am Ende mit begeistertem, stehenden Beifall quittiert wurde …

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Mendelssohn-Bartholdy: Elias

Aufführung vom 06.10.2007 in Weinheim

Weinheimer Nachrichten vom 08.10.2007

“Von einem der auszog, das Volk zu bekehren – Cantus Vivus erreicht in Mendelssohn-Bartholdys Elias musikalische Transzendenz”

… der Konzertchor Cantus Vivus macht aus ihm ein musikalisches Monument …

Über zwei Stunden nimmt das Oratorium bei seiner Aufführung … in Anspruch, ohne jemals eine Spur von Langatmigkeit zu entwickeln

… Unter der Leitung vo Wolfram Schmidt brilliert der Chor an den verschiedensten Stellen …

…Und wenn die Frauenstimmen im 28. Stück des Oratoriums die Engel sprechen lassen, rühren sie mit gesanglicher Klarheit und Prägnanz an die Transzendenz des Jenseits …

Rhein-Neckar-Zeitung vom 11.10.2007

“Elementar tönten die Naturgewalten”

Ein Höhepunkt im Weinheimer Chorleben…

… Eine Wiedergabe, der es an dramatischer Wirkung zu keiner Zeit fehlte und die dennoch glücklicherweise nie in einen hochgebauschten Monumentalstil einfuhr …

… Vorbildlich vorbereitet präsentierte sich Cantus Vivus, entwickelte große Schlagkraft und Drive, brachte sehr viel Dramatik in das alttestamentarische Geschehen. Mit hoher Klangkultur verwöhnte dieser exzellente Konzertchor einmal mehr, mit geschmeidigen Wechseln zwischen flutendem Pianissimo und kraftvollem Fortissimo. Ein schönes Leuchten entwarf der Chor in prachtvoll hochgewölbten Harmonien und erhebenden Klangwirkungen …

… Das war ein Singen, das objektivierende Größe mit packender Wahrhaftigkeit kombinierte, eine eindringliche Botschaft und aufrüttelnde Expression mit klanglicher Schönheit verband. reiche dynamische Abstufungen erfüllten die ruhevollen Chöre mit schönsten Valeurs …

Aufführung vom 07.10.2007 in Dossenheim

Rhein-Neckar-Zeitung vom 11.10.2007

“Schon die Einleitung war hochdramatisch”

Stimmgewaltig setzte sich der Chor in Szene…

Gekonnt wechselte er wiederholt die atmosphärische Stimmung…

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Bach: Weihnachtsoratorium I-III, V u. VI

Aufführung vom 09.12.2006

Weinheimer Rundschau (RNZ) vom 15.12.2006

Schäfchenweiche Klänge entführten zur Krippe – “Jauchzet, frohlocket”: Der Konzertchor “Cantus Vivus” jubelte Bachs Weihnachtsoratorium in der Peterskirche

Bachs Weihnachtsoratorium wird bei Aufführungen oftmals zum Ort der Beschaulichkeit und ruhevollen Andacht. Dass die Weihnachtsgeschichte aber ein unerhörtes Ereignis ist, ein Freudenfest ohnegleichen, das ließ die Aufführung in der voll besetzten Peterskirche unter der Leitung von Wolfram Schmidt auf packende Weise klar werden …

Hell strahlte der chorische Jubel des Eingangschors … Längst schon hat Wolfram Schmidt den Konzertchor “Cantus Vivus Bergstraße” zu einem der besten Chöre der Metropolregion herangebildet, und dieser Eindruck bestätigte sich einmal mehr in einer großartigen Aufführung.

Vorbildlich einstudiert präsentierte sich “Cantus Vivus”, sang überaus engagiert und beweglich, akzentuierungsstark deklamierend und ausgesprochen klangschön singend. Trotz der stattlichen Größe klangen kontrapunktisch dicht verschlungene Chöre wie “Ehre sei Gott in der Höhe” angenehm leicht und durchsichtig, schlank im Klang.

Sehr sauber wurden die Koloraturen in “Herrscher des Himmels” gestaltet, die hohen Soprane jauchzten, als würde der Engel Schar im Himmel Freudengesänge anstimmen. Durch die rhythmische Belebtheit kam sehr viel Schwung in die Wiedergabe, was die Freudenbotschaft eindrucksvoll bestärkte.

Große Begeisterung und langen Beifall spendeten die Zuhörer dieser herausragenden Aufführung.

Weinheimer Nachrichten vom 11.12.2006

Bachs Oratorium als vorweihnachtliches Geschenk – Cantus Vivus stimmt in der Peterskirche mit glanzvoller Leistung auf das Weihnachtsfest ein

So hörte man den Chor während der gesamten Aufgabe klangrein und konzentriert. Besonders beeindruckten die in Tempo und Dynamik vom Text her deutlich gestalteten Choräle, der jubelnde Beginn “Jauchzet, frohlocket” sowie der tänzerisch-beschwingte Eingangschor der fünften Kantate “Ehre sei dir, Gott”…

So wurde dieses unter der souveränen Leitung von Wolfram Schmidt gekonnt und sicher vorgetragene Werk für alle Besucher zu einer würdigen Einstimmung auf das nahende Weihnachtsfest. Die zahlreichen Besucher, … , dankten allen Mitwirkenden mit begeistertem, kaum enden wollenden Applaus …

Aufführung vom 10.12.2006

Rhein-Neckar-Zeitung vom 14.12.2006

Gottes Lob aus jedem Winkel – Glanzvolles Bachoratorium von Cantus Vivus und Kurpfalzphilharmonie in St. Pankratius

Es war ein mitreißender und sinnlicher Genuss in der Vorweihnachtszeit …

Und der Chor? Er schien über sich hinaus zu wachsen. Prächtig gestalteten die Sänger den Lobgesang der Engel “Ehre sei Gott in der Höhe”. Für Minuten schien sich wahrlich der Himmel zu öffnen und wurde aus jedem Winkel Gotteslob, Preis und Ehr verkündet…

Das Publikum kam unzweifelhaft in den Genuss eines einmaligen und bewegenden Konzerts…. Die Zuhörer jedenfalls waren sich der Einmaligkeit bewusst und wollten den Applaus am Ende der Aufführung nicht enden lassen.

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Pärt: Passio

Aufführung vom 01.04.2006

Weinheimer Nachrichten vom 03.04.2006

“Schützende Wärme nach Blitz und Donner”
…der Umsetzung dieses Ziels widmete sich der Konzertchor Cantus Vivus Bergstraße … hingebungsvoll und angesichts der Schwierigkeit der Aufgabe mit erstaunlicher Perfektion…

… Den Sängerinnen und Sängern kann nur bestätigt werden, dass sie die anspruchsvollen tonalen Probleme, die Pärts Kompositionen trotz ihrer archaisierenden Einfachheit prägen, mit spürbarer innerer Leichtigkeit bewältigten…

…Minutenlang anhaltender Beifall dankte dem Konzertchor Cantus Vivus für diesen Beitrag zur Passionszeit 2006 an der Bergstraße…

Rhein-Neckar-Zeitung vom 06.04.2006

Cantus Vivus beeindruckte mit Arvo Pärts “Passio”

…Seit Januar erarbeitete sich Cantus Vivus unter Leitung des Dirigenten Wolfram Schmidt nun das beeindruckende Werk von Pärt. Die Aufführungsorte waren dabei nicht zufällig gewählt. Sowohl Sankt Laurentius in Weinheim wie auch Sankt Pankratius in Dossenheim sind für ihre wunderschönen und klangvollen Räume bekannt…

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Gospelkonzert

Aufführung vom 27.11.2005

Rhein-Neckar-Zeitung vom 01.12.2005

Es machte einfach Spaß zuzuhören

…Gut vorbereitet konnten die Zuhörer so den einzelnen Liedern lauschen … . Das Ganze wurde mit viel Schwung in einer an Jazz und Rock orientierten Variante vorgetragen …. Gleichwohl ging das Feingefühl nicht verloren…

Aufführung vom 04.12.2005

Weinheimer Nachrichten vom 08.12.2005

Lebensfreude und moderne Rhythmen – Gospelkonzert …. sorgte für weihnachtliche Vorfreude

”So etwas habe ich noch nie erlebt”, kommentierte eine Besucherin ….. die aus allen Nähten platzende Stadtkirche …. die Türen ließen sich nicht mehr schließen. Doch die Mühen wurden schon mit dem ersten Stück belohnt…

…Das Konzert des stimmgewaltigen und doch sehr differenziert agierenden Cantus Vivus Chors war vor allem eines: abwechslungsreich und zugleich höchst stimmungsvoll…

… Den Sängern war die unheimliche Freude beim gemeinsamen Musizieren durchweg anzumerken, so dass diese sich auch auf das Publikum übertrug …. Die Zuhörer waren begeistert. In freudiger Weihnachtsstimmung applaudierten sie…

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Bach: Jesu, meine Freude

Aufführung vom 19.06.2005

Weinheimer Nachrichten vom 21.06.2005

“Der Geist aber ist das Leben”

…Es wurde ein Konzert der besonderen Art auch deshalb, weil Wolfram Schmidt gemeinsam mit den Musikerinnen und Musikern in Form eines Gesprächskonzertes eine Einführung in die Komposition gab…

… Der Konzertchor Cantus Vivus Bergstraße hat mit dieser Form des Gesprächskonzertes gewiss die hiesige Konzertpalette erweitert und bereichert; man kann nur hoffen, dass diesem Projekt weitere folgen werden…

…In der anschließenden Gesamtaufführung der Motette …. gelang …. eine sehr homogene, schlüssige und in sich geschlossene Interpretation dieses Meisterwerkes von J.S. Bach. Sowohl in der Formung der Einzelstimmen wie auch in der Realisierung des Gesamtklanges zeigte der Chor seine großen Qualitäten, sei es in der vorzüglichen Aussprache, in der sicheren Intonation oder in der transparenten Darstellung der polyphonen Mehrstimmigkeit…

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Tierisch sportlich, sinnlos verliebt

Aufführung vom 16.04.2005

Weinheimer Rundschau (RNZ – Ausgabe Bergstraße/Weinheim) vom 20.04.2005

Tierisch sportlich, sinnlos und verliebt – Konzertchor “Cantus Vivus” mit musikalisch – literarischen Cocktail

…Engagiert, konzentriert und auf hohem gesanglichen Niveau veranstaltete der Konzertchor “Cantus Vivus” Bergstraße diesen vergnüglichen Liederabend. Der Chor reagierte spontan, beweglich und sicher auf das Dirigat von Wolfram Schmidt und ließ sich begeisterungsfähig durch die Themenwelt des Abends führen…

Aufführung vom 03.05.2005

Weinheimer Nachrichten vom 04.05.2005

Klasse und Vielfalt lassen Stunden im Fluge vergehen

…Sängerinnen und Sänger bildeten eine imposante Klangwand, die sich mit tierischer, sportlicher, scheinbar sinnloser und von Liebe geprägter Chorliteratur beschäftigte. Klanglich rein und ausdrucksvoll schickte der Chor seinen Gesang in den akustisch kirchenartigen Veranstaltungsraum…

Aufführung vom 21.07.2005

Weinheimer Nachrichten vom 26.07.2005

Tierisch viel Spaß beim Benefizkonzert

…Die vier inhaltlichen Felder des Abends …. wurden mitm viel Augenzwinkern dargeboten. Das abwechslungsreiche Programm wurde getragen von einem Kollektiv zahlreicher Mitwirkender, die sich spürbar glänzend verstanden und so ein humorvolles Ganzes bildeten.

… Cantus Vivus …, der sich mit gewohnter Sicherheit, mit leuchtend frischem Chorklang und großem rhythmischen Schwung in verschiedensten stilistischen Bereichen bewegte…

… Dabei zeigte der Chor, der sich sonst bevorzugt mit seriöser Chorliteratur beschäftigt, dass er in der Lage ist, wenn es Musik und Stimmung gebieten, ein musikalisch – rhythmisches Feuerwerk abzubrennen, welches das Publikum … förmlich von den Sitzen riss. Die Begeisterung war groß, die Stimmung ausgelassen…

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Haydn: Die Jahreszeiten

Aufführung vom 19.02.2005

Weinheimer Nachrichten vom 21.02.2005

“Jahreszeiten” mit Klangpracht und Glanz interpretiert

…Es ist ein mächtiges Werk. Und “Cantus Vivus” hat es mit unvergleichlichem Engagement und Werkverständnis vorgestellt. In den Chören, die sich zum Teil in die Höchstleistungen abendländischer Musiktraditionen einreihen lassen (man denke nur an die mächtige Chorfuge am Schluss des Werkes) bewegte sich dieser “Laienchor” in höchst professioneller Ausdrucksfarbe und farbvoll – voluminösem Stimmenklang. Prächtig der Wechsel zwischen den solistischen Terzettzitaten und dem hoch motivierten chorischen Ausdruck. Toll, wie sich der Chor auf seinen Dirigenten bezog. Dem, was Wolfram Schmidt da mit Taktstock und Händen in die Sphäre der Stadthalle malte, wusste der Chor bedingungslos zu folgen und übersetzte des Dirigenten Anliegen auch in feinste Nuancen….

…Sie aber heute so aufzuführen, wie es die Kompositionsabsicht damals war, macht dieses Konzert in der Stadthalle so unübertrefflich. Diese Umsetzung ist “Cantus Vivus” gelungen. Da hat Wolfram Schmidt diesen Chor in seiner ganzen Ausdrucks – und Leistungsfähigkeit gefordert und ist mit grandioser Leistung belohnt worden. Wie auch die Zuhörer, deren nicht enden wollender Applaus diesen Chor und seine Arbeit adäquat würdigte.

Aufführung vom 20.02.2005

Rhein-Neckar-Zeitung vom 22.02.2005

Die Musik lebt – auch im Winter

… Am Ende waren die Zuhörer wieder Zeuge einer beeindruckenden Leistung des Laienchores geworden…

…Der Chor verfiel am Ende wahrlich mit seiner ganzen Kraft – ganz so wie es der Text erzählte – “in tausendfachen Jubelschall”…

…Die Musik lebte. Den Zuhörern wurde es leicht gemacht, sich in die jeweiligen Stimmungsbilder zu versetzen…

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Orff: Carmina Burana

Aufführung vom 15.05.2004

Weinheimer Nachrichten vom 17.05.2004

Ur – Rhythmus gepaart mit Dynamik des großen Chorwerkes

Musikgeschichte, wenn auch bis jetzt nur regionaler Bedeutung, beginnt der “Konzertcor Cantus Vivus” zu schreiben; mit beeindruckenden Aufführungen unter dem Dirigat von Wolfram Schmidt hat er sich bereits jetzt, kurz nach seiner Gründung, einen respektablen Namen gemacht…

Drangvolle Enge also auf der Bühne der Stadthalle; Präzision und Vielstimmigkeit, Musizierfreude und hörbares Engagement des Riesen – Ensembles litten darunter nicht im Geringsten…

Von Gegensätzen in der Gestaltung und doch von der umfassenden Schönheit und Dramatik der Musik geprägt erschien dieses Konzert. Konzertante und sängerische Höhepunkte en masse, ob nun von “Cantus Vivus”, dem Kinderchor oder den Solisten. Getragen und zusammengehalten von einer prachtvoll arbeitenden Percussionsgruppe und dem Dirigat Wolfram Schmidts. Langanhaltenden, begeisterten Beifall konnten sie mitnehmen; alte Freunde haben sie aufs neue begeistert und mit Sicherheit neue Freunde gewonnen.

Weinheimer Rundschau (RNZ – Ausgabe Bergstraße/Weinheim) vom 17.05.2004

Ein rauschendes musikalisches Feuerwerk

Die Konzertbesucher erlebten in der nahezu ausverkauften Weinheimer Stadthalle Carl Orffs Meisterwerk als ein Feuerwerk einer spannungsgeladenen Palette von Emotionen.

Der musikalische Gesamtleiter, Wolfram Schmidt, hatte das Kunststück fertig gebracht, rund 120 Sängerinnen, Sänger und Kinder, Solisten, Pianisten und Instrumentalisten zu einem faszinierenden Ensemble zusammenzufügen.

Alle Beteiligten trugen dazu bei, dass die vielschichtigen und umfangreichen Chöre dieses kleinen Orff’schen “Welttheaters” mit Feuer und Begeisterung intoniert wurden und dabei eine fast unglaubliche rhythmische Geschlossenheit realisiert werden konnte.

Aufführung vom 16.05.2004

Rhein-Neckar-Zeitung vom 21.05.2004

Lebensfreude und Liebe gehören zu unserer Existenz

Erneut versetzten Sänger und Musiker unter ihrem Leiter Wolfram Schmidt ihr Publikum in Begeisterung…

…von den Sängern sind äußerst präzise Einsätze gefordert. Schmidt und sein Chor nahmen diese Hürde ohne erkennbare Schwierigkeit. Auch die melodischeren, eingängigen Lieder wie “Veris leta facies” waren wunderbar einfühlsam vorgetragen worden. Wie Engelschören gleich erklangen die Frauenstimmen in “Floret silva”.

Das Publikum ließ sich gar gleich mehrere Male von seiner Begeisterung übermannen und spendete spontan Szenenapplaus…
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Mozart: Requiem und Ave verum corpus / Gorecki: Euntes ibant et flebant

Aufführung vom 25.10.2003

Weinheimer Nachrichten vom 28.10.2003

Ein emotionales Werk, so wie es der Meister schuf

…Eine zahlreiche Besucherschar füllte die Markuskirche, wo der Konzertchor Cantus Vivus Bergstraße,…, in einer zutiefst beeindruckenden Aufführung Mozarts Requiem zu Gehör brachte.

Der Chor wurde seiner Aufgabe als gründlich einstudierter und bestens geschulter Klangkörper voll gerecht. Bewundernswert vor allem die transparente Lockerheit, mit der er die Koloraturen meisterte.

Ein interessanter stilistischer Kontrast bot sich in der … Motette des zeitgenössischen Komponisten Henryk Gorecki…dissonant-herbe, meditative Tonmalerei…, wobei der Chor die emotionale Dramatik dieses Werkes überzeugend zu gestalten verstand.

Der frenetische Applaus, …, war angesichts der großartigen musikalischen Leistung voll berechtigt.

Aufführung vom 26.10.2003

Rhein-Neckar-Zeitung vom 28.10.2003

Cantus Vivus ließ den Gesang aufleben – Der Konzertchor überzeugte mit Mozart in der katholischen Pfarrkirche St. Pankratius

Der Chor verstand es vortrefflich, dieser Grundstimmung Ausdruck zu verleihen und interpretierte die einzelnen Teile des Requiems gekonnt. Eindringlich erklang das “Kyrie eleison-Herr erbarme dich”. Inbrünstig “Rex tremendae-Lass Gnade walten”.
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